Hellbrunn – Erzbischöfe & exotische Tiere

Fotorechte: Schlossverwaltung Hellbrunn, Fotograf: Sulzer.

Fotorechte: Schlossverwaltung Hellbrunn, Fotograf: Sulzer.

Um 1613 hatte Fürsterzbischof Markus Sittikus eine Vision: ein prachtvolles Schloss, das es so noch nicht gegeben hat. Die Besucher und illustren Gäste sollten nicht nur verblüfft und überrascht werden, sondern auch ein wunderschönes Areal haben um zu (lust)wandern. Entstanden sind so vor fast 400 Jahren das Schloss Hellbrunn, der Park und die dazugehörigen Wasserspiele.

Nicht nur die reizvolle Umgebung führte dazu, dass das Schloss in Hellbrunn gebaut wurde, auch der Wasserreichtum des Hellbrunner Bergs war ausschlaggebend dafür. Baumeister Solari, der auch den Dom in Salzburg errichtet hatte, entschied sich das Wasser zu einem zentralen Bestandteil zu machen. Und so entzücken heute mechanische Theater, wasserspeiende Hirsche oder die auf einem Wasserstrahl tanzende Krone. Somit tragen die Wasserspiele, wie schon zu Zeiten von Markus Sittikus, zur allgemeinen Erheiterung der Besucher bei.

Sie möchten mehr zum Schloss und den Wasserspielen erfahren? Nähere Informationen gibt es auf der Homepage der Schlossverwaltunge Hellbrunn.

Roter Panda Muki Foto: Zoo Salzburg

Roter Panda Muki
Foto: Zoo Salzburg

Heute beherbergt das weitläufige Areal nicht nur das Schloss, den Park und die Wasserspiele, sondern auch den allseits beliebten Zoo – vom majestätischen Löwen bis hin zum heimischen Luchs findet sich dort eine artenreiche Tierwelt. Mit rund 1.200 Tiere von 140 Arten ist der Zoo Salzburg ein Erlebnis für Groß und Klein. Besonders sehenswert ist der „afrikanische Teil“ mit einer großzügigen Savannenanlage und dem Löwenhaus. Aber auch der Anblick des roten Pandas im „eurasischen Teil“ erfreut die Besucher.

Wohnen Sie bei uns im Grünen …
… und besuchen Sie Hellbrunn!

Die Eugendorfer Wirte freuen sich auf einen anschließenden Besuch und verwöhnen mit regionalen und schmackhaften Schmankerln.